Wieso, weshalb, warum: war “Was macht man bloß mit den ganzen Studiengebühren?”

25Apr08

(edit 30.04.2008) musste den titel korrigieren, anscheinend habe ich da was in den falschen hals bekommen,

ganz einfach, man zieht unsinnige projekte mit gehypten plattform ohne jeglichen didaktischen oder wissenschaftlichen wert hoch.

Betreff: Eröffnung der Second Life Präsenz der Universität Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 29.4. um 18:00Uhr ist die offizielle Eröffnung der Universität Hamburg in Second Life als erste deutsche Universität, die als Gesamtinstitution Ihre Flagge zeigt. An diesem Abend wird im offiziellen Rahmen die Insel und deren Ausrichtung vorgestellt. Hierzu zählen:

• Führung durch den realitätsnahen und frei begehbaren Nachbau des historischen Hauptgebäudes
• Vorstellung aktueller und geplanter Projekte
• Eröffnung des Strandbereiches als frei zugängliche (nach Anmeldung) Sandbox
• Erklärung des innovativen Projektfinders

Verbunden mit der Vorstellung erfolgt die Einladung an alle Studenten, Dozenten, Professoren und Mitarbeiter der Universität, sich an der Zukunft der virtuellen Präsenz zu beteiligen. Sei es durch neue Projektideen oder der Unterstützung laufender Projekte.

Die Party findet parallel in Second Life auf der Insel University of Hamburg und dem Hörsaal ESA B im echten Hauptgebäude der Uni statt. Für die Party wurde eine Bühne in Second Life mit Musik aufgebaut und der (virtuelle) Sekt zur Einweihung kaltgestellt.

Zeit: 18 Uhr – Open End (Dienstag, 29.April 2008)
Ort: Second Life auf der “University of Hamburg”-Insel oder ESA B

Fragen und Anmerkungen:
Dr. Torsten Reiners (Koordinator der virtuellen Universität in Second Life)
([scrubbed], 040 42838 5587 / 3064)

In Second Life unter Tyke McMillan oder Magister Euler erreichbar

Viele Grüße
Torsten Reiners

hach. die universität hamburg schafft es aus ihrer mittelmäßigkeit (exzellenzcluster hrhr – lustiger versuch) wenigstens in die virtuelle zweitrangigkeit.



2 Responses to “Wieso, weshalb, warum: war “Was macht man bloß mit den ganzen Studiengebühren?””

  1. 1 Torsten

    Schade, dass der Auftritt der Unviersität Hamburg nicht aus studiengebühren finanziert wurde :-) Über didakitschen und wissenschaftlichen Wert läßt sich wie bei jeder Forschung streiten, einfach mal abwarten.

  2. 2 netzkind

    wurde er nicht? aus der gerüchteküche brodelte eine finanzierung aus studiengebühren.
    ich bleibe aber weiterhin kritisch in wie weit der didaktische oder wiissenschaftliche nutzen einer second life präsenz gerechtfertigt werden kann. eine untersuchung von second life im rahmen einer wissenschaftlichen arbeit ist sicherlich spannend und auch erkenntnisreich – ob die präsenz der universität hamburg und die kontinuierliche pflege eben dieser nicht mittel nimmt, die an anderer stelle sinnvoller verwendet werden könnten, bleibt dann wohl für’s erste offen.
    was hat der spaß denn nun gekostet?


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